• Guy

Soll ich. Soll ich nicht.

Lange Diskussionen hatte ich mit mir. Soll ich. Soll ich nicht. Und nach Stunden eben dieses Gedankenaustauschs mit mir selber, bin zum Schluss gekommen, dass ich diese Oguyssee abbreche und gen Zürich fahren werde.


Je länger meine Tour dauert, desto besser laufen die Beine. Mittlerweile habe ich über 600 Kilometer in in den Haxen und Dinger zeigen keine Ermüdungserscheinung. Das Hauptproblem scheint nach wie vor der Kopf und dessen lädierter Inhalt zu sein. Davor wegzuradeln scheint also auch kein probates Mittel zu sein. Denn während des Velofahrens gilt es zu navigieren, jeden Tag eine Schlafstelle zu suchen, einen Blog zu schreiben und mit lieben Menschen, in einer mir oft fremden Sprache zu kommunizieren.


Ich bin mir jedoch ganz sicher eine "Oguysse Part 2" zu unternehmen. Aus den Fehlern die ich diesmal gemacht habe, habe ich ganz sicher etwas gelernt. Das nächste Mal werde ich viiiiiiel weiter kommen, denn Spass hat es unglaublichen gemacht.